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am 19.10.2018 - 15:19 Uhr

Landesjugendring Rheinland-Pfalz und MädchenTreff Mainz gegen Diskriminierung

Mainz, 19.10.2018 „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ steht auf dem Schild, das der Landesjugendring Rheinland-Pfalz e.V. mit dem MädchenTreff Mainz am Freitag an ihrem Haus in der Raimundistraße anbrachten. Zwei Vertreter*innen der IG Metall Mainz-Worms waren zur Übergabe vor Ort.

Die bundesweite Aktion „Respekt! Kein Platz für Rassismus“ ist eine Initiative der IG Metall gegen Intoleranz, Fremdenfeindlichkeit und Sexismus. Damit diese Botschaft möglichst viele Menschen erreicht, werden Schilder an öffentlichen Plätzen, Schulen, Verbänden und Betrieben angebracht.

„Respekt und Toleranz sind wichtige Bestandteile unserer Gesellschaft.“, betont Volker Steinberg, Vorsitzender des Landesjugendrings Rheinland-Pfalz e.V. „Der Landesjugendring setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedsverbänden für ein lebendiges demokratisches Zusammenleben ein. Nationalistische, rassistische, sexistische und diskriminierende Strukturen lehnen wir daher entschieden ab. Das vermitteln wir auch den Kindern und Jugendlichen mit unserer Arbeit.“ Mit der Teilnahme an der Aktion verweist der Landesjugendring auf sein Engagement für Toleranz und gegen Diskriminierung. „Unsere Aufgabe ist es sicherzustellen, dass junge Menschen unabhängig von ihrer sozialen und kulturellen Herkunft in ihrer Persönlichkeit gefördert werden.“, macht Sascha Zink, stellvertretender Vorsitzender des Landesjugendrings Rheinland-Pfalz e.V., deutlich. Laut Zink können Kinder und Jugendliche dazu ein breitgefächertes Freizeitangebot der Mitgliedsverbände des Landesjugendrings in Anspruch nehmen. Diese Jugendverbände bezeichnet der Landesjugendring als Werkstätten der Demokratie. Grund dafür sind die demokratischen Strukturen der Verbände in der junge Menschen lernen sich aktiv in den gesellschaftlichen Prozess einzubringen.

Foto Aktion Respekt

Pressemitteilung Aktion Respekt

Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz e.V. vertritt als gemeinnütziger Verein die Interessen seiner Mitgliedsverbände. Er erreicht mit seinen Mitgliedsverbänden jährlich über 200.000 Kinder und Jugendliche und ist die überparteiliche Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche in Politik und Gesellschaft.

Kontakt:
Nadya Konrad
Öffentlichkeitsarbeit

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am 01.12.2021 - 09:29 Uhr

Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Gedenkstättenmitarbeiter*innen, Lehrer*innen und außerschulische Multiplikator*innen, die Besuchergruppen betreuen bzw. mit Gruppen NS-Gedenkstätten besuchen oder Übungen aus dem Konzept in der Arbeit mit dem eigenen Team einsetzen möchten.

Die Veranstaltung findet von 18.02.-20.02.2022 in der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar statt.

Während der drei Tage lernen Sie das Konzept »Verunsichernde Orte – Weiterbildung Gedenkstättenpädagogik« kennen und denken mithilfe von ausgewählten Übungen gemeinsam über Ihre pädagogische Arbeit im Themenfeld Geschichte des Nationalsozialismus nach.

Der Blick ist dabei einerseits auf die eigene Motivation, Zielsetzung und Erwartung an Gedenkstättenbesuche mit Schulklassen oder anderen Gruppen gerichtet. Andererseits soll es um die Reflexion von Erfahrungen in der pädagogischen Praxis gehen: Mit welchen Ansprüchen gehen wir an die pädagogische Arbeit zum Thema Nationalsozialismus heran? Wie denken wir über Erfahrungen nach, die wir bei der Arbeit in diesem Themenfeld bzw. an Gedenkstätten machen? Welchen politischen oder moralischen Positionierungen begegnen wir in der pädagogischen Praxis? Welchen Einfluss haben Diskursverschiebungen nach rechts auf das pädagogische Selbstverständnis und die Praxis an Gedenkstätten und Bildungseinrichtungen? Wie verändert der zeitliche Abstand zum Nationalsozialismus die pädagogische Arbeit und wie lassen sich aktuelle Formen von Rassismus und Antisemitismus geschichtsbewusst besprechen?

Anmeldung:

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 28.01.2022. Bei einer Absage nach dem 28.01.2028 müssen wir Ihnen 50 % des Teilnahmebeitrages, bei einer kurzfristigen Absage nach dem 11.02.2022 müssen wir 80 % des Teilnahmebeitrages in Rechnung stellen.

Die Teilnahme kostet 230,00 EUR und beinhaltet Übernachtung im Doppelzimmer, Vollpension und Seminargebühr (ohne Übernachtung 180,00 EUR). Für Ermäßigungsberechtigte (Studierende, Erwerbslose gegen Vorlage der entsprechenden Bescheinigung) beträgt die Teilnahmegebühr 190,00 EUR (ohne Übernachtung 140,00 EUR). Es stehen begrenzt Einzelzimmer zur Verfügung. Die zusätzlichen Kosten von 16,70 EUR/​Nacht für ein Einzelzimmer sind selbst zu tragen.

Alle weiteren Informationen zur Anmeldung findet ihr unter dem folgenden Link:

https://www.ejbweimar.de/de/veranstaltungen-und-projekte/detail/selbstreflexion-und-handlungsfaehigkeit/2022/+/+/+/

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am 09.02.2021 - 15:04 Uhr

Mainz, 09.02.2021 Der Landesjugendring Rheinland-Pfalz hat Mitte Januar im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz die Social-Media-Kampagne 7 Wochen – 7 Tage – 7 Themen gestartet.

In 7 Wochen werden bis zur Landtagswahl am 14. März 2021, die 7 zentralen Themen mit Forderungen des Landesjugendringes in den Social-Media-Kanälen platziert. Schon seit Juli 2020 veröffentlichen wir zu jedem Thema verschiedene Kampagnen, die auf unserer Homepage www.deine-stimme-entscheidet, samt unseren Forderungen nachverfolgt werden können.

Jetzt haben wir für Abgeordnete des Landtags Rheinland-Pfalz „Durchhaltepäckchen“ mit Müsliriegel und Rosinen, für das Durchhalten in dieser anstrengenden Wahlkampfzeit gepackt. Dazu gab es eine „Wahlalter 16 - jetzt!“ - Maske und einen LJR-Bleistift, damit die Abgeordneten immer vor Augen haben, was Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz wichtig ist. Und natürlich waren unsere Forderungen für gute Jugendpolitik in Rheinland-Pfalz als Flyer und Lesezeichen auch mit dabei. Die Abgeordneten wurden gebeten, nach Erhalt des Päckchens ein Selfie mit der LJR-Maske für Facebook, Twitter und Instagram zu posten und den Landesjugendring Rheinland-Pfalz zu verlinken.

Kira Brennemann, stellvertretendes Vorstandsmitglied des Landesjugendring unterstreicht dazu: „Es ist an der Zeit, das Wahlrecht in Rheinland-Pfalz auf kommunaler Ebene zu modernisieren. Wir fordern, dass junge Menschen ab 16 Jahren aktiv wählen dürfen.“

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am 26.11.2021 - 09:10 Uhr

Sehr geehrte Erwachsene in politischer Verantwortung,

dies ist ein offener Brief.

Und darum sind wir auch einfach mal ganz offen:
Wir, die wir hier schreiben, sind ganze 13,75 Millionen Bürger*innen dieses Landes – das ist ’ne Menge, oder? – aber wir haben das Gefühl, von der letzten Regierung irgendwie vergessen und übersehen worden zu sein. Doch wird sind keine Bürger*innen zweiter Klasse.
Wir sind die Kinder und Jugendlichen der Bundesrepublik Deutschland. Und wir haben Rechte, die Ihr alle in der UN-Kinderrechtskonvention nachlesen könnt. Vor allem das Recht auf Beteiligung, das Recht auf gesundes Aufwachsen, das Recht auf Bildung und das Recht auf Freizeit und Spiel habt Ihr zu wenig bei all den Corona-Regeln beachtet.


Mal so als Beispiel: Wenn Ihr nach einer Bahnfahrt oder nach dem Einkaufen Eure Maske wieder abnehmen könnt, seid Ihr echt froh, oder? Weil das Atmen mit Maske nämlich echt unangenehm ist. Vielleicht denkt Ihr dann auch mal an uns: Wir sitzen jeden Tag mit Maske in der Schule, stundenlang. Unter der Maske wird es heiß und stickig und hinter den Ohren drückt es. Warum gibt es eigentlich eine Maskenpflicht für Schüler*innen, aber nicht für alle Erwachsenen im Job? Versteht uns nicht falsch: Wir sind froh, dass die Schulen überhaupt wieder offen sind. Wisst Ihr eigentlich, wie das für uns war, als zwar in Fabriken und Büros weitergearbeitet wurde, wir aber monatelang zu Hause bleiben mussten? Oder wie es sich für die Jahrgänge angefühlt hat, die dann immer noch zu Hause bleiben mussten, als die Jüngeren und Älteren schon wieder in den Unterricht durften? Solche Fragen stellen wir uns. Und Euch.

Aber wir wollen nicht nur meckern, sondern auch Verbesserungsvorschläge machen:
In den Schulen brauchen wir endlich saubere Toiletten (glaubt uns: Ihr würdet da nicht draufgehen), besseres Schulessen, besser ausgestattete Sportplätze, zuverlässiges WLAN – und wir fänden es gut, wenn der Unterricht erst um 9:00 Uhr starten würde (weil wir dann besser lernen können, das ist wissenschaftlich bewiesen). Toll wäre es, wenn es wie in Hogwarts (Ihr wisst schon: Harry Potter) Turniere mit anderen Schulen geben würde – überhaupt mehr mit anderen Schulen zu machen, wäre super z. B. Kunstprojekte. Wir fordern natürlich mehr Klimaschutz bzw. dass Ihr die gesetzten Klimaziele wirklich einhaltet. Ein guter Anfang wäre z. B., dass es mehr Mülleimer gibt und Busse und Bahnen häufiger fahren. Die Klima-Krise ist wirklich ernst, vergesst das nicht! Wir brauchen auch mehr Kindergeld bzw. mehr Hartz IV, damit es endlich zum Leben reicht und man auch mal ins Kino gehen kann. Projekte gegen Mobbing und Rassismus sind uns wichtig – und dass zu uns Geflüchtete Unterschlupf bekommen.
Wir wünschen uns, dass Ihr auf alle Menschen achtet. Egal, woher sie kommen. Und egal, wie alt sie sind. Wir Kinder und Jugendlichen haben Rechte – und auch ein Recht auf Euren Respekt.
Wir finden es richtig gut, dass es einen Beauftragten für missbrauchte Kinder gibt, aber was ist mit den anderen? Wir brauchen eine*n Beauftragte*n für alle Kinder. Und damit Ihr uns nicht wieder überseht, fordern wir ein Wahlrecht ab 16 Jahren. Denn wir sind Eure Zukunft. Aber heute schon da.

Marie & Jenna (Klasse 11, NRW), Ida (Klasse 7, NRW), Noah, Johanna, Henni, Louiz, Phillip, Nils, Ali, Sven, Anne, Paul, Annbritta, Marie, Shazaib (Klasse 9, RLP) sowie weitere Schüler*innen aus den Klassen 6, 7, 8 und 9 (RLP und Berlin)
#UnterschätztUnsNicht

Prof. Dr. Timo Ackermann (Alice Salomon Hochschule Berlin), Meliha Avci (Hochschule Düsseldorf), Dr. Udo Baer (Pädagogisches Institut Berlin), Dr. Anke-Elisabeth Ballmann (Lernmeer Institut für kindgerechte Pädagogik), Susanna Barth, Prof. Dr. Kathinka Beckmann (Hochschule Koblenz), Michael Beckmann (Viva con Agua Wasser GmbH), Udo Beckmann, Uschi Beckmann, Sandra Belschner, Prof. Dr. Carola Berneiser (Frankfurt University of Applied Sciences), Prof. Dr. Wolfgang Beudels, Angela Blonski (Lilith e.V.), Jerome Braun (Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel), Jona Brettschneider, Simone Cox (Psychomotorische Kindertagesstätte Wolke 7), Christian Deckert, Alvin Dörnhaus (Landesteam Schulpsychologische Krisenintervention NRW), Nicole Dreesen, Prof. Dr. Ute Düßler (Ev. Hochschule Hamburg), Dr Ana Laura Edelhoff, Thora Ehlting (Hochschule Koblenz), Laura Embach, Kathrin Engel, Prof. Dr. Ruth Enggruber (Hochschule Düsseldorf), Nadine Feldhaus (Universität Vechta), Annika Fleissner (Bewährungshilfe Stuttgart), Dr. Beate Fleming, Stefan Freck (FJ Prävention), Jutta Friedrichs (Polizeidienststelle Köln-Mülheim), Andreas Fritsch (Jugendamt Halle), Micha Fritz (Viva con Agua Wasser GmbH), Desirée Gathe (Hochschule Koblenz), Prof. Dr. Marion Gerards (Katholische Hochschule NRW), Dr. Christoph Gille (Hochschule Koblenz), Özan Golestani (Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit), Claus Gollmann (Kind in Diagnostik, GmbH), Anne Gottbehüt (Hochschule Düsseldorf), Ingelore Groß (SprachLOS e.V.), Line Gutbrod (Hochschule Koblenz), Prof. Dr. Ralf Haderlein (Hochschule Koblenz), Ralf Haug (IGS Landau), Steffen Heil (Zukunftswerkstatt der Auerbach Stiftung), Dr. Astrid Helling-Bakki (World Childhood Foundation Deutschland), Melanie Herbst, Prof. Dr. Judith Hilgers (Hochschule Koblenz), Victoria Hill (Hochschule Koblenz), Prof. Dr. Rieke Hoffer (Hochschule Koblenz), Jana Hollenberg, Prof. Dr. Fernand Hörner (Hochschule Düsseldorf), Sonja Howard (Betroffenenrat des UBSKM), Ela Iran (Hochschule Koblenz), Daniel Iran (Hochschule Karlsruhe), Lisa Jakobs, Wibke Johenauer, Dr. Rainer Kascha, Sophie Klaes (Hochschule Koblenz), Mirjam Knes-Zierold (Bezirksamt Mitte von Berlin), Kerstin Kubisch-Piesk (Jugendamt Berlin-Mitte), Iris Kühbeck (Hochschule Koblenz), Hans Jürgen Ladinek, Simone Laumann (Hochschule Koblenz), Manuela Lieb (Wirbelwind e.V. Reutlingen), Alexe Limbach (Innocence in Danger e.V.), Prof. Dr. Jörg Maywald (Deutsche Liga für das Kind), Julia Melzer, Prof. Dr. Kurt-Peter Merk (Hochschule Koblenz), Debora Meyer, Vera Morawetz (Kind in Diagnostik, GmbH), Mirella Morr (Innocence in Danger e.V.), Dr. Klaus Mucha, Sonja Müßig (HIBA e.V.), Dr. Andreas Oberle (Olgahospital, Klinkum der Landeshauptstadt Stuttgart), Yvonne Oeffling (Amyna e.V.), Sylvia Ohmstede (Stadt Köln), Sharon Özdemir, Jasmina Pasic, Cornelia Randel (Kinderschutzbund Mainz), Prof. Dr. Regina Rätz (Alice Salomon Hochschule Berlin), Monika Reckmann (Hochschule Düsseldorf), Rainer Rettinger (Deutscher Kinderverein), Anke Sander (Hochschule Koblenz), Simone Scherer, Colette Schiewitz (Lichtblick - gegen sexuelle Gewalt), M.A. Karina Schlingensiepen-Trinkt (Bergische Universität Wuppertal), Maren Schmitt-Nolte (Nolte Group), Adelheid Schmitz (Hochschule Düsseldorf), Prof. Dr. Armin Schneider (Hochschule Koblenz), Tina Schürmann (Schürmann PR), Prof. Dr Barbara Schramkowski (Duale Hochschule Baden-Württemberg), Prof. Dr. Marc-Ansgar Seibel (Hochschule Koblenz), Lea Sommer, Volker Steinberg (Landesjugendring RLP), Prof. Dr. Christoph Strünck (Universität Siegen), Prof. Dr. Anja Teubert (Duale Hochschule Baden-Württemberg), Hendrikje terBalk (Agenda für bedarfsgerechte Versorgung), Lothar Thorissen, J. Trockel (Bezirksamt Mitte von Berlin), Stefanie Ulrich, Julia von Weiler (Innocence in Danger e.V.), Sophie-Hélène Freiin von und zu Weiler, Stefan von Weiler, Lisa Weisbrod, Vera Werdes (SPD Fraktion Bergisch Gladbach), Martina Wesselmann (Ombudschaft Jugendhilfe NRW), Wiebke Wexeler, Prof. Dr. Heike Wiemert (Katholische
Hochschule NRW), Egbert Willecke (Stadt Remscheid), Tobias Winter, Juna Wintermeyer
(Jugendrat Koblenz), Ursula Wißborn (Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda- Bank West), Wera Wittek, Laura Wirsching (Kinder- und Jugendbüro Koblenz), Prof. Dr. Irit
Wyrobnik (Hochschule Koblenz), Prof. Dr. Maud Zitelmann (Frankfurt University of Applied
Sciences), Sarah Wirth (Kita Kinderplanet)
#WirUnterstuetzenEuch


Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin e. V. hat in Kooperation mit der Deutschen Kinderschutzstiftung Hänsel+Gretel die Petition 57180 für die Einsetzung eines „Kinder- und Jugendbeauftragten beim Deutschen Bundestag“ am 29. Januar 2015 eingereicht. Bundesweit hatten sich der Petition mehr als 116.000 Unterstützer*innen angeschlossen. Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages beschließt am 28. Juni 2018 (3 Jahre und 5 Monate später) „das Anliegen und die damit verbundene Thematik für so wichtig zu erachten, um die Petition den Fraktionen des Deutschen Bundestages zur Kenntnis zu geben“.

Prof. Dr. Kathinka Beckmann
Hochschule Koblenz
#1von14mio @1von14mio

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am 01.12.2021 - 10:21 Uhr

Der Landesjugendring hat Mitglieder des Landtages, junge Menschen aus der rheinland-pfälzischen Politik und Engagierte in Netzwerken, Initiativen und Vereinen nach ihren Erfahrungen zum Thema Adultismus befragt. Auf Twitter haben sie die Möglichkeit, ihre Geschichte in 160 Zeichen zu teilen.

„Das haben wir schon immer so gemacht.“ „Das wird sowieso nicht funktionieren.“ „Weltfremd und naiv.“ „Sammele erst mal Erfahrung, bevor Du hier mitreden willst.“ Der Begriff Adultismus beschreibt die Diskriminierung jüngerer Menschen aufgrund ihres Alters und die ungleiche Machtverteilung zwischen älteren und jüngeren Menschen.

Abgeordnete des rheinland-pfälzischen Landtages haben getwittert und ihre Erfahrungen geteilt. Hier sind alle Statements nachzulesen: https://twitter.com/ljrrlp. Der Landesjugendring veröffentlicht die Statements weiterhin auf seinen Social Media Plattformen, Facebook @Landesjugendring.RLP und Instagram @ljr.rlp.

Der Beschluss des LJR zum Adultismus ist auch auf unserer Homepage zu finden: https://www.ljr-rlp.de/themen-und-positionen/positionen-und-beschluesse

 

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am 01.12.2021 - 10:19 Uhr

Der Landesjugendring bringt eine Arbeitshilfe zum Thema Adultismus heraus.

Wir arbeiten seit einigen Wochen an einer Broschüre zum Thema Adultismus. Noch nie gehört? Wir klären, worum es sich bei dem Thema handelt. Wie du dich verhalten kannst und was das mit deiner Jugendverbandsarbeit zu tun hat. Anfang 2022 wird das Informationsheft kostenlos erscheinen und viele praktische Tipps für die Jugendverbandsarbeit anbieten.

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am 20.07.2018 - 12:12 Uhr

Im Rahmen der Ausschreibung der KreativAktion wollte die Bundesebene des BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) wissen: was bedeutet #beiunswillkommen für euch? Ob dies tanzend, singend, malend oder Kopfstand machend mit der Sippe, Meute, Singerunde oder Freund*innen beantworten wurde, wurde den Teilnehmer*innen überlassen.

Die Ergebnisse des Wettbewerbes wurden nun auf der Bundesversammlung auf dem Markt der Berichte präsentiert. Ein besonderes Highlight war dabei das Willkommens-Paket der Sippe Fitis aus dem Stamm Rotmilan. Selbstgemalte Bilder, ein Gedicht, Statistiken, ein 40 minütiger Film (inklusive Interviews mit anderen Stammesmitgliedern)…alles verriet eine intensive Beschäftigung mit dem Thema. Als erster Preis wurde ein Ausflug in den Kletterpark vergeben. Den zweiten Platz gab es für den Stamm Goten aus Kaiserslautern für ein tolles Plakat, das zur Solidarität mit Geflüchteten aufruft, den dritten Platz für ein Bild, das im Landesverband Niedersachsen entstand.

Plakat BdP Stamm Goten

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am 25.11.2020 - 16:56 Uhr

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der Vorstand des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz für eine Absage der Jugendsammelwoche 2020 entschieden. Wir bedauern diese Entwicklung, sehen aber keine Alternative zu dieser Absage: Eine Jugendsammelwoche ist in 2020 leider nicht mehr durchführbar.

Wir danken allen, die sich für die Jugendsammelwoche 2020 engagiert haben und an der Vorbereitung beteiligt waren und freuen uns gemeinsam auf die kommende Jugendsammelwoche vom 22.04. bis 01.05.2021.

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am 16.12.2020 - 14:57 Uhr

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der Vorstand des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz für eine Absage der Jugendsammelwoche 2020 entschieden.

Wir bedauern diese Entwicklung, sehen aber keine Alternative zu dieser Absage: Eine Jugendsammelwoche ist in 2020 leider nicht mehr durchführbar. „Wir wissen darum, dass die Jugendsammelwoche oft finanzielle Grundlage für gute Projekte und Maßnahmen der Jugendverbände ist, wir haben bis zum Schluss auf eine Möglichkeit des Sammelns gehofft – die geltenden Corona-Richtlinien lassen leider keine andere Entscheidung zu," kommentiert der Vorsitzende des Landesjugendringes Volker Steinberg, die Entscheidung.
Wir danken allen, die sich für die Jugendsammelwoche 2020 engagiert haben und an der Vorbereitung beteiligt waren und freuen uns gemeinsam auf die kommende Jugendsammelwoche vom 22.04. bis 01.05.2021.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alle Verträge über den Verkauf und die Lieferung von Waren, die mit dem Kunden abgeschlossen werden, kommen ausschließlich zu den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande. Abweichende oder zusätzliche Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kunden werden nicht anerkannt.

  1. Vertragsgegenstand

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) gelten für den Verkauf und die Abwicklung im Online-Shop des Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR RLP). Abweichende Bedingungen des Vertragspartners verpflichten uns auch dann nicht, wenn wir Ihnen nicht nochmals nach Eingang bei uns ausdrücklich widersprechen. Betreiber des Online-Shops ist der Landesjugendring Rheinland-Pfalz, Raimundistraße 2, 55118 Mainz, eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Mainz, Nr. VR 2060, StNr.: 26-675-01277

  1. Zustandekommen des Vertrages

Alle Angebote des LJR sind freibleibend. Der Vertrag zwischen dem Besteller und dem LJR kommt erst durch einen Auftrag des Bestellers und dessen Annahme durch den LJR zustande. Der Auftrag des Bestellers erfolgt online durch Ausfüllen und Abschicken des im Internet vom LJR bereitgestellten Bestellformulars. Der LJR RLP nimmt den Auftrag an durch Zusendung einer Bestätigung per E-Mail an den Besteller, durch Bestätigungsschreiben oder konkludent durch Zusendung des/der bestellten Artikel/s.

  1. Zusendung und Gefahrübergang bei Printprodukten

Bei kostenlosen Broschüren behalten wir uns vor, nur so viele zu versenden wie unser Bestand noch zulässt. Wir liefern mit Beförderungsmitteln unserer Wahl zur im Bestellformular angegebenen Adresse des Bestellers. Wir behalten uns vor, vom Vertrag zurück zu treten, wenn er der/die Artikel, aus nicht von uns zu vertretenden Gründen, nicht lieferbar ist/sind. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des LJR RLP. Mit der Absendung geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Ware oder der Verlust auf den Besteller über. Dies gilt unabhängig davon, ob die Versendung vom Erfüllungsort erfolgt oder wer die Kosten der Versendung trägt.

  1. Preise und Versandkosten

Unsere Artikel-Preise ergeben sich aus den Angaben im Bestellformular und sind Bruttopreise. Forderungen aufgrund durch den LJR RLP e. V. durchgeführter Lieferungen sind gegen Rechnung innerhalb von 14 Tagen zahlbar. Bei Zahlungsverzug behalten wir uns die Erhebung von Mahnkosten und die Erhebung von Verzugszinsen vor. Ab der zweiten Mahnung werden Mahngebühren in Höhe von 10,00 € berechnet. Die Versendungen erfolgen größtenteils über die Deutsche Post und Hermes. Kostenlose Materialien werden kostenfrei versendet.

Für den Versand berechnen wir folgende Kosten.
Für Versendungen bis 1.000 gr. gelten die Preise von DHL/Hermes entsprechend (Format Brief je nach Gewicht: Standard/Kompakt/Groß/Maxi):

  - Porto je Sendung bis 500g - 1,60 Euro
  - Porto je Sendung bis 1 kg - 2,70 Euro
  - Porto je Sendung bis 2 kg - 3,80 Euro
  - Porto je Sendung bis 5 kg - 4,95 Euro
  - Porto je Sendung bis 5,5 kg - 5,95 Euro
  - Porto je Sendung bis 11 kg - 10,95 Euro

Höhere Bestellmengen bitte persönlich beim Landesjugendring Rheinland-Pfalz anfragen.

ACHTUNG:
Für kostenlose Materialien (also bei einem Warenwert von 0 Euro) berechnen wir keine Postgebühren.

  1. Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen ihren Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen bekannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat. Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen sie den Landesjugendring Rheinland-Pfalz, Raimundistraße 2, 551118 Mainz, 06131-960200, info@ljr-rlp.de mit einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Das Widerrufsrecht gilt nicht bei der ausschließlichen Bestellung kostenloser Materialien.

Folgen des Widerrufs:

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Anderenfalls tragen wir die Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

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