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am 30.03.2022 - 14:10 Uhr

Trotz geöffneter Schulen und zugänglicher Freizeitangebote ist die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die sich durch die Corona-Pandemie psychisch belastet fühlen, weiterhin hoch.

Die COPSY-Längsschnittstudie untersucht die Auswirkungen und Folgen der COVID-19 Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Ein weiteres Ziel der COPSY-Studie ist es, Einflussfaktoren zu identifizieren, welche die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in dieser Krisensituation fördern. Daraus sollen Empfehlungen und Strategien für Präventions- und Interventionsansätze abgeleitet werden, um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der COVID-19-Pandemie zu fördern.

In der bundesweiten COPSY-Studie wurde von Mai bis Juni 2020 eine umfangreiche Online-Befragung zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und ihren Familien in Deutschland durchgeführt. Die repräsentative Stichprobe der bundesweiten COPSY-Studie umfasst mehr als 1.000 11- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche sowie 1.500 Eltern von 7- bis 17-Jährige. Der Online-Fragebogen umfasste Fragen zum Umgang der Kinder mit der Krisensituation, Fragen zu den Bereichen Schule, Freunde und Familie, zu psychischen Problemen wie Ängsten und Depressionen und zu psychosomatischen Beschwerden. Auch das Familienumfeld, der Medienkonsum und Ernährungsgewohnheiten wurden beleuchtet. Von Dezember 2020 bis Januar 2021 fand die erste Folgebefragung der COPSY-Studie statt. Die zweite Folgebefragung wurde von September bis Oktober 2021 durchgeführt. Über die COPSY-Studie und ihre Ergebnisse wird in den Medien und in der wissenschaftlichen Literatur berichtet (siehe bitte Pressespiegel unten).

Mehr zu den Ergebnissen unter https://www.uke.de/kliniken-institute/kliniken/kinder-und-jugendpsychiatrie-psychotherapie-und-psychosomatik/forschung/arbeitsgruppen/child-public-health/forschung/copsy-studie.html

Quelle: Hessischer Jugendring

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am 25.11.2020 - 16:56 Uhr

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der Vorstand des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz für eine Absage der Jugendsammelwoche 2020 entschieden. Wir bedauern diese Entwicklung, sehen aber keine Alternative zu dieser Absage: Eine Jugendsammelwoche ist in 2020 leider nicht mehr durchführbar.

Wir danken allen, die sich für die Jugendsammelwoche 2020 engagiert haben und an der Vorbereitung beteiligt waren und freuen uns gemeinsam auf die kommende Jugendsammelwoche vom 22.04. bis 01.05.2021.

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am 16.12.2020 - 14:57 Uhr

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Corona-Pandemie hat sich der Vorstand des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz für eine Absage der Jugendsammelwoche 2020 entschieden.

Wir bedauern diese Entwicklung, sehen aber keine Alternative zu dieser Absage: Eine Jugendsammelwoche ist in 2020 leider nicht mehr durchführbar. „Wir wissen darum, dass die Jugendsammelwoche oft finanzielle Grundlage für gute Projekte und Maßnahmen der Jugendverbände ist, wir haben bis zum Schluss auf eine Möglichkeit des Sammelns gehofft – die geltenden Corona-Richtlinien lassen leider keine andere Entscheidung zu," kommentiert der Vorsitzende des Landesjugendringes Volker Steinberg, die Entscheidung.
Wir danken allen, die sich für die Jugendsammelwoche 2020 engagiert haben und an der Vorbereitung beteiligt waren und freuen uns gemeinsam auf die kommende Jugendsammelwoche vom 22.04. bis 01.05.2021.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Alle Verträge über den Verkauf und die Lieferung von Waren, die mit dem Kunden abgeschlossen werden, kommen ausschließlich zu den nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande. Abweichende oder zusätzliche Allgemeine Geschäftsbedingungen der Kunden werden nicht anerkannt.

  1. Vertragsgegenstand

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs) gelten für den Verkauf und die Abwicklung im Online-Shop des Landesjugendring Rheinland-Pfalz (LJR RLP). Abweichende Bedingungen des Vertragspartners verpflichten uns auch dann nicht, wenn wir Ihnen nicht nochmals nach Eingang bei uns ausdrücklich widersprechen. Betreiber des Online-Shops ist der Landesjugendring Rheinland-Pfalz, Raimundistraße 2, 55118 Mainz, eingetragen im Vereinsregister Amtsgericht Mainz, Nr. VR 2060, StNr.: 26-675-01277

  1. Zustandekommen des Vertrages

Alle Angebote des LJR sind freibleibend. Der Vertrag zwischen dem Besteller und dem LJR kommt erst durch einen Auftrag des Bestellers und dessen Annahme durch den LJR zustande. Der Auftrag des Bestellers erfolgt online durch Ausfüllen und Abschicken des im Internet vom LJR bereitgestellten Bestellformulars. Der LJR RLP nimmt den Auftrag an durch Zusendung einer Bestätigung per E-Mail an den Besteller, durch Bestätigungsschreiben oder konkludent durch Zusendung des/der bestellten Artikel/s.

  1. Zusendung und Gefahrübergang bei Printprodukten

Bei kostenlosen Broschüren behalten wir uns vor, nur so viele zu versenden wie unser Bestand noch zulässt. Wir liefern mit Beförderungsmitteln unserer Wahl zur im Bestellformular angegebenen Adresse des Bestellers. Wir behalten uns vor, vom Vertrag zurück zu treten, wenn er der/die Artikel, aus nicht von uns zu vertretenden Gründen, nicht lieferbar ist/sind. Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des LJR RLP. Mit der Absendung geht die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der Verschlechterung der Ware oder der Verlust auf den Besteller über. Dies gilt unabhängig davon, ob die Versendung vom Erfüllungsort erfolgt oder wer die Kosten der Versendung trägt.

  1. Preise und Versandkosten

Unsere Artikel-Preise ergeben sich aus den Angaben im Bestellformular und sind Bruttopreise. Forderungen aufgrund durch den LJR RLP e. V. durchgeführter Lieferungen sind gegen Rechnung innerhalb von 14 Tagen zahlbar. Bei Zahlungsverzug behalten wir uns die Erhebung von Mahnkosten und die Erhebung von Verzugszinsen vor. Ab der zweiten Mahnung werden Mahngebühren in Höhe von 10,00 € berechnet. Die Versendungen erfolgen größtenteils über die Deutsche Post und Hermes. Kostenlose Materialien werden kostenfrei versendet.

Für den Versand berechnen wir folgende Kosten.
Für Versendungen bis 1.000 gr. gelten die Preise von DHL/Hermes entsprechend (Format Brief je nach Gewicht: Standard/Kompakt/Groß/Maxi):

  - Porto je Sendung bis 500g - 1,60 Euro
  - Porto je Sendung bis 1 kg - 2,70 Euro
  - Porto je Sendung bis 2 kg - 3,80 Euro
  - Porto je Sendung bis 5 kg - 4,95 Euro
  - Porto je Sendung bis 5,5 kg - 5,95 Euro
  - Porto je Sendung bis 11 kg - 10,95 Euro

Höhere Bestellmengen bitte persönlich beim Landesjugendring Rheinland-Pfalz anfragen.

ACHTUNG:
Für kostenlose Materialien (also bei einem Warenwert von 0 Euro) berechnen wir keine Postgebühren.

  1. Widerrufsrecht

Verbrauchern steht ein Widerrufsrecht nach folgender Maßgabe zu, wobei Verbraucher jede natürliche Person ist, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können:

Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen ihren Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen bekannter Dritter, der nicht Beförderer ist, die letzte Ware in Besitz genommen haben bzw. hat. Um ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen sie den Landesjugendring Rheinland-Pfalz, Raimundistraße 2, 551118 Mainz, 06131-960200, info@ljr-rlp.de mit einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden. Das Widerrufsrecht gilt nicht bei der ausschließlichen Bestellung kostenloser Materialien.

Folgen des Widerrufs:

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet. Wir können die Rückzahlung verweigern, bis wir die Waren wieder zurückerhalten haben oder bis Sie den Nachweis erbracht haben, dass Sie die Waren zurückgesandt haben, je nachdem, welches der frühere Zeitpunkt ist. Sie haben die Waren unverzüglich und in jedem Fall spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Widerruf dieses Vertrags unterrichten, an uns zurückzusenden oder zu übergeben. Die Frist ist gewahrt, wenn Sie die Waren vor Ablauf der Frist von vierzehn Tagen absenden. Sie tragen die unmittelbaren Kosten der Rücksendung, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht. Anderenfalls tragen wir die Kosten der Rücksendung der Waren. Sie müssen für einen etwaigen Wertverlust der Waren nur aufkommen, wenn dieser Wertverlust auf einen zur Prüfung der Beschaffenheit, Eigenschaften und Funktionsweise der Waren nicht notwendigen Umgang mit ihnen zurückzuführen ist.

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am 01.12.2021 - 09:37 Uhr

Kinder und Jugendliche sollen nach der Corona-Pandemie schnell wieder Versäumtes aufholen und nachholen können. Deshalb hat die Bundesregierung das Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" in Höhe von zwei Milliarden Euro für die Jahre 2021 und 2022 beschlossen.

Über die Maßnahmen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hinaus stellt der Bund den Ländern 70 Millionen Euro zur Verfügung, um 2021 und 2022 zusätzliche Kinder- und Jugendfreizeiten, außerschulische Jugendarbeit und Angebote der Kinder- und Jugendhilfe umzusetzen. Die Länder erhalten die zusätzlichen Mittel über eine Änderung des Finanzausgleichsgesetzes, die im Juli 2021 in Kraft getreten ist. Dazu wurden Bund-Länder-Vereinbarungen abgeschlossen. Die Länder wollen die Mittel beispielsweise für günstige Ferien- und Wochenendfreizeiten, Angebote auf pädagogisch betreuten Spielplätzen, Bewegungsprogramme auf Sportplätzen, den internationalen Jugendaustausch und vieles mehr einsetzen.

Die Länder setzen die Mittel seit den Sommerferien 2021 ein. Weitere Informationen sind über die Länder erhältlich.

Mehr Informationen zum Aktionsprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ finden sich im Internetauftritt des Bundesministeriums.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 29.11.2021

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am 20.07.2018 - 12:16 Uhr

Im Projekt „Gute Jugendpolitik“ stehen weiterhin die Modellkommunen, politische Gespräche und dieses Jahr besonders die Aktion #AllePolitikIstJugendpolitik zur ressortübergreifenden Jugendpolitik im Mittelpunkt.

Modellkommunen

Bad Dürkheim: Im Mai hat das Jugendkomitee Bad Dürkheim seine neuen Sprecher*innen gewählt. Die Treffen finden immer noch regelmäßig alle 3-4 Wochen statt, dazwischen wird in Arbeitsgruppen gearbeitet. Aktuell ist die Stadt Bad Dürkheim mit der Umsetzung des Calisthenics Parks (Körpereigengewicht-Park), der vom Jugendkomitee initiiert wurde, beschäftigt. Weitere Projekte sind die Einrichtung eines Grillplatzes, der nächste Jugendkongress und die Kommunalwahl 2019.

Bad Kreuznach: In Bad Kreuznach begleitet der Landesjugendring Vertreter*innen der Jugendarbeit bei einer Strategieentwicklung zur Zukunft der Jugendarbeit in der Stadt Bad Kreuznach.

Politische Gespräche

Der Landesjugendring führt regelmäßig Gespräche mit der Ministerpräsidentin, Minister*innen und Mitgliedern des Landtags Rheinland-Pfalz, insbesondere den jugendpolitischen Sprecher*innen von CDU, SPD, FDP und Grünen. Dabei geht es um diverse jugendpolitische Themen von „Wahlalter 16“ bis zu Förderbedingungen der Jugendverbände – das Thema eigenständige Jugendarbeit ist dabei immer zentral.

#AllePolitikIstJugendpolitik

Im Juni hat sich die Projektgruppe zu der Aktion #AllePolitikIstJugendpolitik das erste Mal in Bad Dürkheim getroffen. Aktuell befindet sich die Gruppe in der Konzeptionierungsphase. Das Projekt wird von medien.rlp medienpädagogisch begleitet.

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am 30.03.2022 - 14:02 Uhr

Zum 36. Mal führt die Landeszentrale für politische Bildung gemeinsam mit dem Landtag Rheinland-Pfalz den Schüler- und Jugendwettbewerb durch. Das Ziel ist es wieder, möglichst viele junge Menschen zu motivieren, sich mit politischen Themen auseinander zu setzen – nach dem Motto „Mitgedacht- mitgemacht!“.

Die Themen:

Glückwunsch zum Jubiläum! 75 Jahre Rheinland-Pfalz

Gegründet kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, hat das Land Rheinland-Pfalz eine bewegte Geschichte hinter sich, die gefeiert werden will.
Das Land feiert seinen 75. Geburtstag – und das ist Grund genug, nicht nur zurück, sondern auch in die Zukunft zu blicken.

Zwischen Lockdown und Restart – Leben und Lernen in einer digitalen Welt
Lange war „online“ immer bloß die Alternative. Bis plötzlich mit dem Ausbruch der Pandemie Vieles kaum mehr anders möglich war:
Vom Buchen von Zeitfenstern im Freibad über die virtuelle Weihnachtsfeier bis hin zum Unterricht, der von heute auf morgen nur noch digital stattfand. Mit so vielen Präsentationen, Plattformen und Passwörtern waren wir noch nie konfrontiert.
Gleichzeitig wurde deutlich, dass nicht alle in unserer Gesellschaft über den gleichen Zugang zu den notwendigen Ressourcen verfügen.

Die Flut wird Narben hinterlassen
Die Flutkatastrophe, die auch Teile von Rheinland-Pfalz in der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 schwer getroffen hat, ist eine der schwersten Naturkatastrophen Deutschlands seit vielen Jahrzehnten. Es sind viele Opfer zu beklagen, es herrscht Trauer und die materiellen Schäden sind sehr hoch. Die Welle der Solidarität nach den schrecklichen Ereignissen belegt aber auch, dass wir als Gesellschaft Verantwortung zeigen und Kraft haben.

Der Einsendeschluss ist der 08.04.2022. Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.politische-bildung.rlp.de/veranstaltungen/schueler-und-jugendwettbewerb

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Hier könnt ihr euch zur Jugendsammelwoche anmelden.

Wenn ihr euch angemeldet habt, schicken wir euch zwei Wochen vor Sammlungsbeginn die Sammelunterlagen per Post zu. Diese Frist ist beabsichtigt zeitlich knapp gewählt, damit wir auf eventuell notwendige Änderungen aufgrund des Pandemiegeschehens eingehen können.

Anmeldungen, die nach dem 01.04.2022 eingehen, werden schnellstmöglich bearbeitet.

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am 30.03.2022 - 13:57 Uhr

Katharina Binz, Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz diskutiert mit dem Verein „Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, wie sich die rechtliche und gesellschaftliche Situation im Hinblick auf Diskriminierungsfreiheit und Akzeptanz gesellschaftlicher Vielfalt in Rheinland-Pfalz über die Jahrzehnte verändert hat und was zu tun bleibt.

Welche Gruppen standen in welchen Zeiträumen im Fokus von Diskriminierung und Ausgrenzung und wie hat sich die gesellschaftliche Akzeptanz von Vielfalt verändert?

Wie sahen die entsprechenden gesellschaftlichen Diskurse darüber aus und welche Organisationen und Institutionen versuchten mit welchem Erfolg, Vielfaltsakzeptanz zu steigern und die Situation der von Diskriminierung betroffenen Gruppen und Personen zu verbessern?

Welche Instrumente und Gesetze entwickelte das Land zum Diskriminierungsschutz und welche Anlaufstellen wurden geschaffen – welche müssen noch geschaffen werden?

Podiumsgäste:

Katharina Binz (Ministerin für Familie, Frauen, Kultur und Integration des Landes Rheinland-Pfalz)

Torsten Jäger und Joachim Schulte

(Verein „Netzwerk diskriminierungsfreies Rheinland-Pfalz)

Heike Fritzsche (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)

Anmeldung:

Bis zum 1. April 2022 bitte auf der Homepage über:

https://www.politische-bildung.rlp.de/veranstaltungen/ oder https://s.rlp.de/hDB21

oder über die Mailadresse anmeldung@politische-bildung-rlp.de

Die Veranstaltung ist barrierefrei, mit Gebärdendolmetschung.

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am 10.06.2022 - 10:07 Uhr

Was braucht es für eine jugendgerechte Politik und wie kann die Jugendstrategie mit einem Nationalen Aktionsplan für Kinder- und Jugendbeteiligung weiterentwickelt werden?

Workshops zu diesen und weiteren Fragen, Diskussionen mit Politikerinnen und Politikern, anregende Impulsvorträge und ein vielfältiges Abendprogramm: Das alles und noch viel mehr gibt es auf der diesjährigen BundesJugendKonferenz (BuJuKo22).

Wenn du zwischen 14 und 27 Jahren bist, kannst du vom 02.-04. September mit Vertreter*innen aus Bundespolitik, Verbänden und Projekten ins Gespräch kommen und jugendpolitische Themen diskutieren, die wichtig für dich sind. Rein analog und live vor Ort erwartet dich in der Jugendherberge am Ostkreuz in Berlin ein buntes Programm.
Alle Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung hier:
www.bundesjugendkonferenz.org
Eine Anmeldung ist bis zum 10. Juni möglich. 


Rückfragen:
bundesjugendkonferenz@stiftung-spi.de

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