Mood
Inhalt

Inhalt

Komplette Seitenliste

am 16.12.2020 - 12:24 Uhr

Wie geht es Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der Corona-Zeit? Jugendforscherinnen und -forscher aus Hildesheim und Frankfurt starten eine zweite Umfrage. Alle jungen Menschen zwischen 15 und 30 Jahren können hier teilnehmen.

Zurück zur Übersicht

Seite vollständig anzeigen


am 12.04.2019 - 14:41 Uhr

Der Landesjugendring stellte auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, den 03. April 2019 die Ergebnisse der „dorf-test“-Befragung vor. Diese richtete sich zum einen an Jugendliche zwischen 13 und 23 Jahren in Rheinland-Pfalz und zum anderen an Kandidat*innen mit und ohne bisheriges Mandat zur Kommunalwahl 2019.

Über 2.100 Jugendliche und über 330 Kandidat*innen haben an der Befragung teilgenommen.

Maria Leurs und Volker Steinberg, Vorsitzende des Landesjugendringes Rheinland-Pfalz, freuen sich: „Toll, dass sich so viele Jugendliche und so viele Politiker*innen an der Befragung beteiligt haben und sich so Gehör verschaffen.“

Erschreckend ist die Erkenntnis, dass anscheinend knapp 70% der Kommunen immer noch über keinerlei Mitbestimmungsmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche verfügen – obwohl es doch teilweise wirklich tolle Beteiligungsprojekte gibt. „Dabei möchten sich Jugendliche beteiligen!“ betont Maria Leurs und erläutert weiter „Knapp 84% der Jugendlichen geben an, dass sie sich gerne einbringen würden.“

„Besonders klar war auch die Aussage, dass 72,1% der Jugendlichen sich unter der Voraussetzung besserer Vorbereitung für das Wahlalter 16 aussprechen. Das freut uns besonders!“, betont Volker Steinberg. „Dies ist schon lange eine Forderung des Landesjugendringes und seiner Mitgliedsverbände. Wir werden also weiter darum ringen.“

„Wir werden öfter gefragt, was gerade Kommunen im ländlichen Raum tun können, damit Jugendliche nicht abwandern bzw. nach Studium oder Ausbildung zurück kehren“ erklärt Maria Leurs. „Der dorf-test gibt da klare Hinweise. Jugendgerechte Infrastruktur, wie Jugendtreffpunkte in den Orten, Angebote der Jugendverbandsarbeit, bedarfsgerechte und bezahlbare Angebote des öffentlichen Nahverkehrs, aber vor allen Dingen Mitbestimmungsmöglichkeiten, Respekt, ernst genommen werden. In Orte, in denen man sich wohl gefühlt hat und verwurzelt ist, kehrt man gerne zurück.“

„Wir hoffen, dass grade Politiker*innen sich diese Ergebnisse ganz genau anschauen und, gerade im Kommunalwahlkampf aber auch danach, direkt mit den Jugendlichen bei sich vor Ort in den Dialog treten.“, ergänzt Volker Steinberg.

Die Ergebnisse der „dorf-test“-Befragung sind gegen Gebühr auch für einzelne Städte und Gemeinden zu erhalten.

Die Ergebnisse werden in Kürze digital und als Print-Publikation zur Verfügung stehen.

Die Pressemitteilung vom 03. April 2019 finden Sie hier.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf www.dorf-test.de.

Zurück zur Übersicht

Seite vollständig anzeigen


Text hier hinzufügen...

Seite vollständig anzeigen


Der Vorstand


Maria Leurs (Vorsitzende)

Hauptberuflich: Referentin für Jugend, Bildung, Hochschule und Bezirksjugendsekretärin beim Deutschen Gewerkschaftsbund Rheinland-Pfalz/Saarland

 

Momentan bin ich…

in Elternzeit und kümmere mich um meine beiden Kinder.

 

Ich rede am liebsten über...
Politik. Insbesondere über die Ungerechtigkeiten, die es im Kleinen wie Großen zu viel gibt. Daneben rede ich auch gerne über Musik.

 

Ein typischer Satz von mir lautet...

Sorry, dass ich zu spät bin.

 

Das müssen wir unbedingt mal machen...

Gemeinsam grillen und vor allem uns wieder persönlich sehen!

 

E-Mail


Volker Steinberg (Vorsitzender)

Hauptberuflich: Referent für Jugendpolitik, Jugendverbandsarbeit und Genderfragen bei der Evangelischen Jugend der Pfalz

Momentan bin ich…

Sauer, weil die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in Covid 19 zu wenig Beachtung finden und gerade sie besonders betroffen sind und dennoch halte ich die Regeln für richtig (Jan.2021).

 

Ich rede am liebsten über...
Politik und wie wir die Welt ein bisschen besser machen können.

 

Ein typischer Satz von mir lautet...

In Coronazeiten „Wir machen was geht – und das machen wir gut!“

 

Das müssen wir unbedingt mal machen...

Ich würde gerne mal ein Event des Jugendministeriums für Jugendliche in RLP mitorganisieren. Party im Ministerium!

 

E-Mail


Kira Brennemann (Stellvertretende Vorsitzende)

Hauptberuflich: Bildungsreferentin der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken

Momentan bin ich…

Motiviert! Das letzte Jahr war anstrengend, hat mir aber auch gezeigt, was wir alles schaffen können, wenn wir einander unterstützen.

 

Ich rede am liebsten über...
Politische Bildung, Wochenende, Struktur, Methoden.

 

Ein typischer Satz von mir lautet...

„Wie kann ich dich unterstützen?“, „Können wir jetzt zur Tagesordnung zurückkommen?“

 

Das müssen wir unbedingt mal machen...

Jugendpolitisches Festival, Urlaub, laut sein

 

E-Mail


Sascha Zink (Stellvertretender Vorsitzender)

Hauptberuflich: Diözesanvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend und Leiter des Bischöflichen Jugendamtes der Diözese Mainz

Momentan bin ich…

Im Corona-Modus. Hierbei ist mir trotz der notwendigen Distanz die individuelle Begegnung wichtig, die die Jugendverbandsarbeit so auszeichnet.

 

Ich rede am liebsten über...
Meine tollen Erfahrungen in der Jugendverbandsarbeit und wie unsere Kinder und Jugendlichen immer wieder neue und kreative Wege gehen.  

 

Ein typischer Satz von mir lautet...

Das Glas ist bei mir immer halb voll und nicht halb leer.

 

Das müssen wir unbedingt mal machen...

Einen parlamentarischen Abend, sobald dies wieder geht.

 

E-Mail

Seite vollständig anzeigen


Radiointerview Wahlalter 16

Jugendliche geben ein kurzes Statement zum Wahlalter ab 16

Kampagne 7 Wochen - 7 Tage - 7 Themen zur Landtagswahl 2021

Radiointerview Wahlalter 16

Seite vollständig anzeigen


Jugendpolitische Vertretungsarbeit braucht Partner. Daher arbeitet der Landesjugendring mit den unterschiedlichsten Organisationen in Form von Veranstaltungen, Kampagnen und Projekten zusammen.

MFFJIV

Landesjugendamt

In Rheinland-Pfalz wird der Bereich Kinder/Jugend im Ministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz organisiert. Amtierende Ministerin ist Frau Anne Spiegel (Bündnis 90/Grüne). Das Ministerium hat die Richtlinienkompetenz bei allen Fragen der Ausgestaltung der Kinder- und Jugendpolitik auf Landesebene. In diesen Fragen arbeitet der Landesjugendring konstruktiv und partnerschaftlich mit dem Ministerium zusammen. Dabei setzen wir uns nicht nur für eine bedarfsgerechte finanzielle Ausstattung der Jugendarbeit ein, sondern arbeiten gemeinsam an der fachlichen Weiterentwicklung unterschiedlichster Themen wie Ausbau der Partizipation für Kinder und Jugendliche, stärkere Anerkennung informeller Bildung als eigenständiger Bildungssektor, mehr Freistellungsmöglichkeiten für ehrenamtliches Engagement junger Menschen. Darüber hinaus fungiert der Landesjugendring als Zentralstelle für die Vergabe der Landesmittel für außerschulische Bildungsmaßnahmen an seine Mitgliedsverbände und verfolgt dabei das Ziel, ein ehrenamtsfreundliches und möglichst unbürokratisches Antrags- und Abrechnungsverfahren zu gewährleisten.

 

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung – kurz Landesjugendamt - ist als oberste Landesjugendbehörde zuständig für die fachliche Unterstützung der örtlichen Jugendhilfe wie Kreisjugendämter und kommunale Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe. Darüber hinaus nimmt es besondere überregionale Aufgaben der Kinder- und Jugendhilfe wahr, z.B. zu den Themen Kindesschutz in der Jugendarbeit.

In Rheinland-Pfalz besteht – anders als in vielen anderen Bundesländern – nach wie vor die Zweigliedrigkeit: die Aufgaben des Landesjugendamtes werden gemeinsam von der Verwaltung des Landesjugendamtes und dem Landesjugendhilfeausschuss wahrgenommen. Mit dieser Zweigliedrigkeit ist ein hoher Grad an Partizipationsmöglichkeiten der öffentlichen und freien Träger der Jugendhilfe an der Kinder- und Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz gewährleistet.

Zwischen Landesjugendring und Landesjugendamt bestehen Kooperationen auf den unterschiedlichsten fachlichen Ebenen die getragen werden durch das gemeinsame Ziel, Angebote für Kinder und Jugendliche sowie für die pädagogischen Fachkräfte bedarfsgerecht zu gestalten.

Neben der Mitarbeit in einer Vielzahl an Außenvertretungen in verschiedensten Gremien auf Bundes- und Landesebene kooperiert der der Landesjugendring mit folgenden Organisationen:

Seite vollständig anzeigen


am 16.12.2020 - 15:10 Uhr

Auch wir in der Raimundistraße 2 in Mainz haben bereits seit viele Wochen mobil gearbeitet und haben unsere Aufgaben von zuhause aus erledigt. Seit September, zurück in der Geschäftsstelle, konnten wir auch wieder persönliche Termine anbieten. Selbstverständlich mussten aber auch wir, die weitere Entwicklung der COVID-19-Pandemie abwarten und sind ab sofort wieder im mobilen Arbeiten zu erreichen.

Ab dem 21.12.2020 bis zum 01.01.2021 ist die Geschäftsstelle geschlossen.
Wir wünschen euch allen schöne Ferien und eine erholsame Zeit mit euren Lieben!

Zurück zur Übersicht

Seite vollständig anzeigen


am 16.12.2020 - 12:43 Uhr

Und zwar die Arbeit unserer Mitgliedsverbände. Sie setzen sich fleißig für eine nachhaltigere Zukunft ein. Ihre Projekte stellen sie über die Instagram- und Facebook-Kanäle des Landesjugendringes vor.

Die Landjugend Rheinland-Nassau hatte beispielsweise die Idee, zum 70jährigen Geburtstag des Bundes der Deutschen Landjugend in Ihrem Verbandsgebiet 70 Obstbäume zu pflanzen. Kreis- und Ortsgruppen fanden geeignete Orten und Kooperationspartner. So besuchte die Landjugend Nahe zwei Förderschulen in ihrem Kreis und pflanzte mit den Kindern auf den Schulgeländen Apfelbäume und erklärte den Kindern, wo ihre Lebensmittel eigentlich herkommen.
Die Landjugend Mayen-Koblenz hingegen konnte u.a. den Bürgermeister der Stadt Mayen für eine gemeinsame Pflanzaktion in Mayen-Hausen gewinnen. Die Stadt Mayen strebt an, eine bienenfreundliche Stadt zu werden und mit der Baumpflanzaktion leistete die Landjugend hier einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt. Auch Winzertanzgruppen packten fleißig mit an. Die WTG Mehring und die WTG Leiwen pflanzten eine beachtliche Zahl neuer Bäumchen entlang der Mosel.

Landjugend Rheinland-Nassau
@landjugendrln #landgemacht

Das Projekt #meinZukunftsklima der Evangelischen Jugend der Pfalz ist erfolgreich beendet: Kinder spielen auf dem Gelände des Martin-Butzer-Hauses das Geländespiel Klimasiedler und informieren sich spielerisch u.a. über den Zusammenhang von CO2 Ausstoß und Klimawandel. Abends bauen sie Klimaleuchten als ein Symbol für Ihre Aktion. Trotz Corona wurde das Projekt wie viele andere auf der Abschlussveranstaltung der Kampagne #meinZukunftsklima am 28.11.2020 präsentiert.
#meinZukunftsklima ist eine Zusammenarbeit von der Evangelischen Jugend der Pfalz und Brot für die Welt. Weiter Infos hier.

Evangelische Jugend der Pfalz
@ev_jugend_pfalz #meinZukunftsklima

Das Jahr 2019 stand bundesweit ganz im Zeichen des 70-jährigen Jubiläums der Landjugend und auch die Ortsgruppen der Landjugend Rheinhessen-Pfalz ließen es sich nicht nehmen, dies auf Ihre eigene Weise mit Engagement fürs Land zu feiern.
Hierfür wurden bei 70-Stunden Aktionen unter dem #landgemacht u. a. Insektenhotels, Vogelhäuschen oder auch ein Lebensturm gebaut sowie für unsere Mitmenschen so manches Angebot geschaffen, wie z. B. ein Begegnungsgarten.

Auch der Landesvorstand war fleißig und zeigte mit seiner Blühkisten-Aktion #HUMMELWELLNESS in Mainz, welche vielfältigen Maßnahmen unsere Landwirt*innen und Winzer*innen umsetzen, um Biodiversität auf Ihren Flächen zu fördern.

Wir alle können etwas für unsere Umwelt tun. In der Landwirtschaft werden beispielsweise Blühstreifen angelegt, die Nahrung und Lebensraum für diverse Insekten, aber auch andere Tierarten bieten.

Das symbolisierten die Blühkisten und brachten dabei ein Stück Natur zurück in die Stadt.

Landjugend Rheinhessen Pfalz
#Hummelwellness #landgemacht

Was können Jugendliche tun, um ihren ökologischen Fußabdruck und damit den Ressourcenverbrauch insgesamt zu verringern? Wie können sie andere Jugendliche motivieren, selbst aktiv zu werden?
Seit dem Erdüberlastungstag am 22. August posten Jugendliche der Ev. Jugend 'An Nahe und Glan' und Trier auf unserem Instagramaccount @klimawandeldich jeden Tag eine Idee, eine Aktion, ein Projekt, eine Frage, ein Statement,…. was auch immer uns anregen und dazu beitragen könnte, unser Leben nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten.
Für ihre132 Tage-Kampagne Erdretter:in (sie läuft bis zum 31.12.20) auf ihrem Instagram-Account Klimawandeldich haben sie bereits sehr viele Beiträge von vielen engagierten Jugendlichen gesammelt.
Sie können aber noch weitere Unterstützung gebrauchen!
Mit Posts z.B. zu nachhaltigem Einkaufen, Kochen, Reisen, Basteln, Spielen, Wohnen oder mit Tipps zu guten Büchern, Youtube-Clips oder interessanten Veranstaltungen und Menschen könnt ihr Euch – ob einzeln oder als Gruppe – ganz einfach einbringen und auch Erdretter:in werden. Verseht euren Post einfach mit #erdretterin oder schaut hier, wie ihr mitretten könnt.

Zurück zur Übersicht

Seite vollständig anzeigen